Nicht optimierte Rüstvorgänge bieten ein enormes
Optimierungspotential im Hinblick auf die Möglichkeit Rüstschritte
gleichzeitig, also parallel und somit zeitneutral auszuführen.
Sind dazu technische oder
organisatorische Voraussetzungen zu schaffen, so werden diese im Rahmen des
"Standardisierten KVP-Prozesses" erfasst und umgesetzt.
In unseren Workshops und
Projekten wird in diesem Zusammenhang immer die Frage nach der wirtschaftlichen-
und personalbedarfstechnischen Grenze dieser Vorgehensweise gestellt und die
Methode als solche diskutiert.
Die Antwort, wie weit der
personelle Aufwand betrieben wird, kann allerdings nur im Zusammenhang mit der
Antwort auf die Frage gegeben werden, welchen Wert die so gewonnene Rüstzeit für
das jeweilige Unternehmen darstellt.
Werden bisher sequenziell durchgeführte Rüstschritte parallel abgearbeitet, verkürzt dies die Rüstzeit.